Landungsbrücken

Patenschaften in Hamburg stärken

Förderprojekte

Seit 2016 hat „Landungsbrücken“ über 25 Hamburger Patenschaftsprojekte durch finanzielle Förderung gestärkt.

„Landungsbrücken” fördert Patenschaftsprojekte mit Kindern und Jugendlichen aus schwierigen sozioökonomischen Lebensverhältnissen sowie mit Geflüchteten und MigrantInnen. Ermöglicht wird die Förderung durch Mittel aus dem Programm „Menschen stärken Menschen“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie einem Bündnis Hamburger Stiftungen.

Alltag & Wohnen

Lesen & Sprache

Freizeit & Kultur

Bildung & Arbeit

Förderprojekte

Alltag & Wohnen

Projekte, die Alltagspatenschaften umsetzten, unterstützen Menschen individuell bei Herausforderungen. In Vorbereitungsgesprächen auf die Patenschaft werden mit Mentee und MentorIn die konkreten Ziele festgelegt. Das Besondere dieser Projekte ist, dass sie flexibel auf die Bedürfnisse der Mentees eingehen können. Die Erfahrung zeigt, dass das Thema Wohnungssuche und der Einzug in die erste eigene Wohnung eine besondere Herausforderung sein kann. Spezialisierte Patenschaftsprojekte können auf die besonderen Herausforderungen individuell eingehen.

„An(ge)kommen in Lokstedt (und Umgebung)“ des Herzliches Lokstedt e.V

„Patenschaften bedeuten für uns gute Vertrauensarbeit, so wenig Abhängigkeit wie möglich und dass niemand das Leben des anderen bestimmt. Es geht darum, einen Weg in die Selbstständigkeit zu ermöglichen.“
 

Infos:

Im Rahmen des Patenschaftsprojekts „An(ge)kommen in Lokstedt (und Umgebung)“ des Vereins Herzliches Lokstedt unterstützen MentorInnen Erwachsene, Jugendliche und Familien mit Fluchterfahrungen bei den individuellen Bedarfen. Das Projekt legt großen Wert auf den Ansatz „Hilfe zur Selbsthilfe” und bespricht mit Mentees und MentorInnen individuell die jeweiligen Patenschaftsziele.

„beeMentor“ des bee4change e.V.

„Eine gute Patenschaft bedeutet für uns, dass sich beide Seiten respektvoll und tolerant begegnen: Es geht um gegenseitiges Vertrauen, Wertschätzung und Zuverlässigkeit.”
 

Infos:

Das Projekt „beeMentor“ richtet sich an geflüchtete Familien, die von HamburgerInnen begleitet und unterstützt werden. Gegründet von jungen HamburgerInnen mit afghanischen Wurzeln, unterstützt das Projekt individuell die geflüchteten Mentees. KoordinatorInnen, MentorInnen und Mentees entscheiden zusammen, wie die Unterstützung in der Patenschaft aussehen soll.

„Brücken Bauen – Integration gemeinsam möglich machen“ des Hamburger* mit Herz e.V.

„Die Qualität der Patenschaft hängt von einer guten und verlässlichen Begleitung ab. Wir möchten, dass sich Mentees und MentorInnen in der Patenschaft wohlfühlen, gerne Zeit miteinander verbringen und füreinander da sind.”
 

Infos:

Das Projekt „Brücken Bauen“ stiftet Patenschaften mit volljährigen Geflüchteten. Der Trägerverein ist in Hamburg gut vernetzt – unter anderem auch zu äthiopisch-eritreischen HamburgerInnen. Daher nehmen viele Menschen aus Eritrea an dem Patenschaftsprojekt teil. In den Patenschaften entscheiden die Beteiligten selbst, wie und mit welchem Ziel sie ihre Zeit miteinander verbringen wollen.

„Human Patenschaften“ des Human@Human e.V.

„Eine gute Patenschaft definiert sich darüber, dass die vorher besprochenen Erwartungen erfüllt werden und sich eine beständige Bekanntschaft bzw. Freundschaft entwickelt.”
 

Infos:

Der Harburger Verein Human@Human vermittelt Patenschaften zwischen erwachsenen Geflüchteten und HamburgerInnen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Die Unterstützung wird individuell mit den Mentees und MentorInnen besprochen und richtet sich ganz nach den konkreten Möglichkeiten und Bedürfnissen der Beteiligten. Human@Human greift auf ein breites Netzwerk von AkteurInnen und Initiativen der Hamburger Geflüchtetenhilfe zurück, um die Patenschaften zu begleiten und bei ihren Zielen zu unterstützen.

„Patenschaften der Flüchtlingshilfe Harvestehude“ des Flüchtlingshilfe Harvestehude e.V.

„Wir vermitteln Patenschaften, damit den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte durch Empowerment die Befähigung gegeben wird, ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit zu führen.”
 

Infos:

Die Arbeitsgruppe Paten des Vereins Flüchtlingshilfe Harvestehude vermittelt Patenschaften mit volljährigen Geflüchteten und MigrantInnen. Die MentorInnen und Mentees entscheiden zusammen mit den KoordinatorInnen, welches Ziel sie gemeinsam erreichen wollen. Das Projekt ist zwar tief in Harvestehude verwurzelt und wird durch viele andere Arbeitsgruppen (z.B. die Arbeitsgruppe Beruf & Beratung) des Vereins unterstützt, vermittelt aber Patenschaften in ganz Hamburg.

„Tandem-Projekt“ des Die Insel Hilft e.V.

„Wenn die Patenschaft von beiden Seiten ernst genommen wird und sich Mentee und MentorIn wohl miteinander fühlen, dann trägt sie zu einer Stärkung der Persönlichkeit und der persönlichen Weiterentwicklung bei.”
 

Infos:

Das Tandem-Projekt von Die Insel Hilft e.V. ist in Wilhelmsburg zu Hause und richtet sich vorwiegend an volljährige Geflüchtete. MentorIn und Mentee bestimmen zusammen mit der Koordination das Ziel ihrer Patenschaft. Dies kann ganz unterschiedlich sein, in vielen Fällen steht aber die Unterstützung beim Spracherwerb im Mittelpunkt. Obwohl das Projekt und sein Träger eng mit Wilhelmsburg verbunden sind, werden Patenschaften in ganz Hamburg vermittelt.

Wohnpatenschaften im Integrationsprojekt WOHNEN des Bergedorfer für Völkerverständigung e.V.

„Für uns bedeuten Patenschaften Zusammenarbeit und Kommunikation auf Augenhöhe. Wir wollen zum Empowerment der Mentees und der persönlichen Weiterentwicklung der Mentor*innen beitragen.“
 

Infos:

Das Integrationsprojekt WOHNEN vermittelt ErstmieterInnen mit Fluchthintergrund, die bis dahin in Bergedorfer Wohnunterkünften untergebracht waren, in den eigenen Wohnraum. Die MentorInnen begleiten diesen Prozess und sind UnterstützerInnen und AnsprechpartnerInnen, sowohl bei der Wohnungssuche als auch nach dem Einzug der Mentees.

Lesen & Sprache

Lese- und Sprachförderung sind zentrale Elemente, um gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und Menschen dabei zu unterstützen, ihr ganzes Potenzial zu entfalten. Patenschaftsprojekte mit einem konkreten Fokus auf diesen beiden Themen können wirkungsvoll unterstützen, indem sie Lese- und Sprachförderung mit der 1-zu1-Beziehung einer Patenschaft verknüpfen.

„Lesen fördern – Kinder stärken“ des MENTOR – Die Leselernhelfer HAMBURG e.V.

„Eine gute Patenschaft soll für beide Seiten bereichernd sein, indem sie neue Perspektiven gewährt und damit Mentees wie MentorInnen mehr Teilhabe erfahren.”
 

Infos:

Mit dem Projekt von MENTOR – Die Leselernhelfer HAMBURG sollen Schulkinder in ihren Sprach– und Lesekompetenzen gefördert werden. Nach dem 1:1-Prinzip werden Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren mindestens ein Jahr begleitet. Die Mentees werden durch Kooperationen mit Schulen gewonnen und die Lesestunden finden unterrichtsunabhängig in der Schule statt. Das Projekt zeichnet sich durch eine starke ehrenamtliche Koordinationsebene aus.

„Tandem-Projekt“ des Die Insel Hilft e.V.

„Wenn die Patenschaft von beiden Seiten ernst genommen wird und sich Mentee und MentorIn wohl miteinander fühlen, dann trägt sie zu einer Stärkung der Persönlichkeit und der persönlichen Weiterentwicklung bei.”
 

Infos:

Das Tandem-Projekt von Die Insel Hilft e.V. ist in Wilhelmsburg zu Hause und richtet sich vorwiegend an volljährige Geflüchtete. MentorIn und Mentee bestimmen zusammen mit der Koordination das Ziel ihrer Patenschaft. Dies kann ganz unterschiedlich sein, in vielen Fällen steht aber die Unterstützung beim Spracherwerb im Mittelpunkt. Obwohl das Projekt und sein Träger eng mit Wilhelmsburg verbunden sind, werden Patenschaften in ganz Hamburg vermittelt.

Freizeit & Kultur

Nicht alle Kinder und Jugendlichen haben die gleichen Startbedingungen in unserer Gesellschaft. Manchmal fehlt es an besonderer Zuwendung, manchmal an Zeit mit den Eltern und manchmal an den finanziellen Möglichkeiten für abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten mit einer Vertrauensperson. Patenschafsprojekte mit dem Fokus auf Freizeit und Kultur haben sich zum Ziel gesetzt, hier neue Chancen und Perspektiven zu ermöglichen.

„#Kulturverstärker“ des Hamburger* mit Herz e.V.

„In unseren Patenschaften geht es um den Austausch über das Erlebte. Eben Gespräche über die Themen, die in den Theaterstücken und Ausstellungen behandelt werden.”
 

Infos:

Viele Jugendliche in Hamburg kennen Theater, Museen oder die Oper nur von außen oder durch Erzählungen. Um das zu ändern, wurde das Projekt #Kulturverstärker vom Verein Hamburger* mit Herz ins Leben gerufen. Das Projekt richtet sich an Hamburger Jugendliche, denen es aufgrund von sozialen, familiären oder finanziellen Gründen bisher verwehrt blieb, verschiedene Kulturangebote zu erleben.

„Balu und Du Hamburg“ des Malteser Hilfsdienst e.V.

„Unsere Patenschaften sind geprägt von Begeisterung, Einsatz, Toleranz und Respekt.”
 

Infos:

Das Mentorenprogramm „Balu und Du“ fördert Grundschulkinder. Junge Engagierte übernehmen ehrenamtlich mindestens ein Jahr lang eine Patenschaft mit einem Kind. Im Mittelpunkt steht dabei die gemeinsame Freizeitgestaltung, um den Kindern neue Perspektiven zu eröffnen und sie in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken. Ähnlich wie andere Kinder- und Jugendprojekte zeichnet sich Balu und Du durch ein umfassendes Kinderschutzkonzept aus, um sicherzugehen, dass Mentees geschützt und sicher in der Patenschaftsbeziehung sind.

„mitKids Aktivpatenschaften“ der Ehlerding Stiftung

„Uns geht es darum, viele schöne Erlebnisse für die Kinder zu schaffen, bei denen beide Seiten ganz informell voneinander lernen.”
 

Infos:

Die „mitKids Aktivpatenschaften” der Ehlerding Stiftung richten sich an Kinder, die aufgrund einer belasteten familiären Situation besondere Zuwendung brauchen. Die MentorInnen verbringen wöchentlich ihre (Frei-)Zeit mit den Kindern und bauen so eine emotionale Bindung auf. Da das Projekt schon Kinder ab zwei Jahren in eine Patenschaft vermittelt, wird großen Wert auf eine intensive Auswahl und Vorbereitung der MentorInnen gelegt und sich dabei an einem detaillierten Kinderschutzkonzept orientiert.

„Neue Zeit für Zukunft – Patenschaften für Hamburger Kinder und Jugendliche“ des Zeit für Zukunft- Mentoren für Kinder e.V.

„Eine gut verlaufende Patenschaft ist geprägt von Interesse, Offenheit, Empathie, Augenhöhe und Respekt.“
 

Infos:

Das Patenschaftsprojekt des Trägers Zeit für Zukunft vermittelt Mentorschaften mit Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Die Patenschaft wird mindestes für ein Jahr geschlossen. Es wird großen Wert auf sorgfältig vermittelte und professionell betreute Patenschaften gelegt, um Kindern wie MentorInnen ein bestmögliches Patenschaftserlebnis zu ermöglichen.

Bildung & Arbeit

Die Bildungschancen in unserer Gesellschaft sind ungleich verteilt. Noch immer ist der Bildungsgrad der Eltern so entscheidend für die Bildungskarriere des Kindes in Deutschland. Patenschaftsprojekte, die das Thema Bildung in den Blick nehmen, versuchen Auswege zu schaffen, indem Nachhilfe mit einer 1-zu-1-Beziehung verknüpft wird, die weit über eine Hausaufgabenhilfe hinausgeht. Dabei richten sich die Projekte nicht nur an Kinder und Jugendliche, sondern auch an junge Erwachsene, die einen Flucht- und/oder Migrationshintergrund haben. Patenschaftsprojekte mit dem Fokus Beruf und Bildung arbeiten nach einem ähnlichen Prinzip und unterstützen Mentees auf dem Weg in den neuen Job oder in die Selbstständigkeit.

„Ankerlicht – Bildungsmentoring für jugendliche Geflüchtete“ des SchlauFox e.V.

Wenn eine Beziehung aufgebaut wird, die über Nachhilfetätigkeit hinausgeht, und wenn das Mentoringpaar sich Ziele gesteckt und diese erreicht hat oder ihnen nähergekommen ist – dann sprechen wir von einer guten Patenschaft.”
 

Infos:

Das Projekt „Ankerlicht” hat zum Ziel, jugendliche Geflüchtete und MigrantInnen beim Zurechtfinden im deutschen Bildungssystem zu unterstützen. Dies geschieht zielgerichtet und individuell durch fachliche Nachhilfe und 1:1 Mentoring. Dadurch werden die jugendlichen Mentees nicht nur in der Schule, sondern auch am Übergang Schule-Beruf nachhaltig unterstützt und empowert.

„AbiStarter“ des Durchstarter e.V.

„Uns geht es um den gegenseitigen Austausch. Wenn wir die nötigen Ressourcen zur gegenseitigen Weiterentwicklung und Bereicherung bereitstellen, erweitern sich die Perspektiven von allen Beteiligten.”
 

Infos:

Das Projekt „AbiStarter” richtet sich an SchülerInnen, die sich in den letzten zwei Jahren ihrer schulischen Ausbildung und auf dem Weg zum Abitur befinden. Im Rahmen des Projekts erfolgt die Auseinandersetzung mit den eigenen Perspektiven und Stärken. Ziel ist es, ein neues Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein zu entwickeln, und so zur Verbesserung der schulischen Leistungen zu ermutigen. Die angehenden AbiturientInnen lernen durch die Patenschaft, Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess zu übernehmen und aktiv an der Gesellschaft teilzuhaben.

„leetHub – Mentoring für Existenzgründer*innen“ des leetHub St. Pauli e.V.

„In unseren Patenschaften definieren wir ein gemeinsames Ziel und setzten es mit gegenseitigem Zuhören und Begegnungen auf Augenhöhe um.”
 

Infos:

Im Mentoringprojekt „leetHub – Mentoring für Existenzgründer*innen” werden GründerInnen mit Migrationshintergrund und/oder Fluchterfahrungen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt. Einzeln oder in Teams werden die Beteiligten so durch erfahrene MentorInnen unterstützt und bekommen einen Gesprächspartner, der ihre besonderen Herausforderungen kennt.

„Splus, Studierende stärken Schülerinnen und Schüler“ des Förderverein Splus e.V.

„Kurzfristig geht es uns darum, dass die SchülerInnen Lernfortschritte erzielen, aber mittel- und langfristig steht für uns das Empowerment der Beteiligten, die dadurch ihre Selbstwirksamkeit stärken und so die Relevanz von Bildung für ihren zukünftigen Lebensweg erkennen, im Mittelpunkt.”
 

Infos:

„Splus“ ist das Mentoringprojekt des Harburger Integrationsrats in Zusammenarbeit mit Hamburger Universitäten und verschiedenen Harburger Schulen. Das Ziel des Projekts ist es, SchülerInnen mit schwierigen sozio-ökonomischen Startbedingungen in ihren schulischen Leistungen zu fördern und ihnen so dabei zu helfen, ihre Potenziale zu entdecken.

Schülerpaten Hamburg e.V.

„Im Idealfall trägt unser Projekt zu einer Verbesserung der schulischen Leistungen bei, vor allem aber wollen wir das Selbstbewusstsein der Beteiligten und das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten stärken.”
 

Infos:

In den Patenschaften des Projekts „Schülerpaten Hamburg” geht es um die Unterstützung und Begleitung von SchülerInnen mit Flucht- und/oder Migrationshintergrund auf dem Bildungsweg. Daneben steht das gegenseitige Verständnis und Vertrauen zwischen MentorInnen und Mentees im Vordergrund. So entfaltet das Projekt nicht nur für den individuelle Lernprozess seine Wirkung, sondern sorgt drüber hinaus auch für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

“Vorbilder” des Future of Ghana Germany e.V.

„In unserem Projekt investieren wir viel Zeit in die Förderung der jungen Generation und prägen damit ihren Lebensweg entscheidend, indem das Potenzial der Jugendlichen früh erkannt und durch Vorbilder gefördert wird.”
 

Infos:

Vorbilder ist ein Projekt des Vereins Future Of Ghana Germany. Die Vorbilder, junge Schwarze Erwachsene, übernehmen für Schwarze Jugendliche die Rolle einer Vertrauensperson und sollen die Entwicklung der Jugendlichen fördern. Ziel ist es, dass die Vorbilder mit ihren Mentees eine nachhaltige Bindung aufbauen, Freizeitaktivitäten durchführen und bei Problemen zusammen eine Lösung erarbeiten.